PROJEKT

 




Die Menschen
, die HIV-positiv und an AIDS erkrankt sind benötigen - auch in Südafrika - "First-World Medicine". Darüberhinaus werden neben Lebensmitteln auch finanzielle Mittel zum Unterhalt des Dorfes, der Erhaltung der Gebäude aber auch beispielsweise Schuluniformen, Nähmaschinen, Kühlschränke, Einweghandschuhe, Babypflege und vieles mehr benötigt.  So müssen auch Transportkosten gedeckt werden. Für die mobile Pflege in den Armenvierteln werden Fahrräder benötigt.



 sparrow's-children-001.pngDas Dorf in Johannesburg wurde 1992 von Rev. Corine McClintock gegründet. Seit der Gründung stellt AIDS jeden Tag eine neue, riesige Herausforderung dar. Von Einzelnen, die hilflos und zugleich hoffnungslos vor der Tür von Sparrow stehen bis hin zu den Kindern mit ihrem tapferen Lächeln, auf der Suche geliebt zu werden.
 
Es bietet den bettelarmen, todkranken Erwachsenen und Kindern, die an AIDS leiden, Zuflucht. Ziel ist es diesen Menschen ein würdevolles Leben für die ihnen verbleibende Zeit zu ermöglichen.



Mit den anti-retroviralen Medikamenten besteht Grund zur Hoffnung, dass die 250 HIV-positiven Kinder, die im Dorf leben ein annähernd normales Leben werden führen können. Eine große Herausforderung für das Sparrow Rainbow Village ist es, hierfür ein Programm zu entwickeln, damit die späteren jungen Erwachsenen einen Beruf finden oder, sofern sie möchten, auch studieren können.



Suedafrika Sparrow VillageSparrow Rainbow Village nimmt die Menschen an so wie sie sind und fragt nicht nach dem warum, weshalb oder nach Schuld. Wie sie an AIDS erkrankten spielt keine Rolle. Was jetzt zählt ist, dass sie krank sind und u.a. durch die Unterstützung von Spatzennest AIDS-Hilfe Südafrika e.V. ein würdevolles Leben führen können.

Je nach Gesundheitszustand können Schützlinge eine Tätigkeit ausüben und so zum Unterhalt von Sparrow Rainbow Village beitragen, was ihnen zusätzlich Motivation gibt.



 


Darüberhinaus wird Aufklärungsarbeit in Schulen, Unternehmen und Verwaltungen von den erwachsenen Bewohnern und Patienten des Dorfes selbst durchgeführt, die von ihren eigenen Erfahrungen mit HIV/AIDS berichten und so einen bedeutenden Teil zur Aufklärung beitragen.



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Ohne unsere Hilfe wären die betroffenen Erwachsenen und Kinder in den Elendsvierteln hilflos AIDS ausgeliefert.

Durch die zusätzliche, mobile Betreuung in den Slums ist die Versorgung mit dem Nötigsten und Medikamenten auch hier gewährleistet. Auf diese Weise werden ca. 6.000 Menschen erreicht.